OrientIerungen.at
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Schönheiten des ISLAM

Muhammad Ali Jinnah war ein maßgeblicher Politiker in der Geschichte Britisch-Indiens und während der Gründung von Pakistan. >>> zum Text

„Warum bist du Muslim? Warum bist du konvertiert?“

 

Immer dieses „Warum“ um etwas zu erklären das in unserer Gesellschaft viele nicht nachvollziehen können. Beziehungsweise immer dieses Fragen nach Erklärungen und Erkenntnissen. Es liegt mir fern mich mit Muhammad Asad zu vergleichen, diese Zeilen sprechen mir aber aus der Seele, und geben jene Antwort (für kalte Denker meist unzureichend) wieder,  welche ich immer auf die Fragen nach „Ursache und Grund“ meiner Entscheidung geben muss.

 

Aus Muhammad Asad, Islam am Scheideweg, Vorwort:

 

“Warum hast du den Islam angenommen? Was hat dich besonders angezogen?“ – und ich muss gestehen: Ich weiß keine richtige Antwort. Es war keine bestimmte Lehre, die mich anzog; vielmehr die ganze wundervolle, unerklärliche schlüssige Anordnung von moralischer Lehre und praktischer Lebensanleitung. Ich kann selbst jetzt nicht sagen, welcher Aspekt mich mehr anspricht als irgendein anderer. Der Islam erscheint wie ein perfektes Werk der Architektur. Alle Teile ergänzen und unterstützen einander harmonisch. Nichts ist überflüssig, nichts fehlt: ein völliges Gleichgewicht auf solidem Fundament

Als Jude geboren, in seiner Heimat Österreich unbekannt, ist Muhammad Asad mit seinem Werk und der Übersetzung des Korans ein Mittler islamischer Werte in die europäische Kultur. >>> zum Text

Goethes "West - Östlicher Divan"

Warum der Islam zur deutschen Literatur gehört. Von Heinrich Detering

>>>Aus Qantara.de 

 Die Rechtsschulen des Islam, Ausdruck von Pluralität dieser Religion, werden als Madhab bezeichnet. Der Begriff bedeutet in der Übersetzung so viel wie Weg oder auch Methode >>> zum Text

Allahu a'lam - Gott weiß es besser

 

Mit diesem Satz haben die Gelehrten ihre Ansichten und Interpretationen abgeschlossen. Damit betonen die Gelehrten, dass das Ergebnis ihres Bemühens keineswegs sakraler Natur ist.

 

Aus: Ali Ghandour, Einführung in die islamische Normenlehre

Von der Orthodoxie oft bekämpft, als Volksglaube verwurzelt, ist der Sufismus wesentlicher Bestandteil des Islam. Die Vielfalt dieser Religion und die Suche nach Gottes Liebe >>> zum Text

Mihrab: Gebetsnische, zeigt in einer Moschee die Gebetsrichtung 

Qibla: Gebetsrichtung in der sich die Gläubigen wenden 

Minbar: Kanzel, wo Freitags- und Festpredigten gehalten werden. 

Die Verse des islamischen Mystikers Rumi kreisen stets um die Liebe zu Gott. Dschala ad din ar Rumi ist wohl einer der bekanntesten Sufi in der Mystik des Islam. >>> zum Text

Millionen muslimische Gläubige pilgern alljährlich zur Kaaba nach Mekka um ihren religiösen Pflichten nachzukommen. >>> zum Text

Der IS Finger 

Der erhobene Zeigefinger als Terrorsymbol?

Der „IS-Finger“ ist wieder da. Egal ob Mittelfinger, Peace-Zeichen oder nun der Zeigefinger. Fotos zwingen Menschen scheinbar zu Posen. Junge Muslime entdeckten im Laufe der letzten 2-3 Jahre den gehobenen Zeigefinger für sich. Es soll die Schahada, das muslimische Glaubensbekenntnis symbolisieren. Im Gebet hebt man den rechten Finger an, wenn man Allahs Einheit und die Prophetie Muhammeds bezeugt. Man möchte meinen, der Finger gehöre somit auch ins Gebet, und nicht auf Fotos. Islamische Zeitung v. Tarek Bae >>> zum Text


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